Vom kleinen Drachen und der Aprikosenblüte

Was ist denn das?

flüstert die Aprikosenblüte erschrocken. Da liegt ein Ding, das sie noch niemals gesehen hat. Es ist aus dem Himmel direkt vor ihre Füße gefallen. Sie kann ja nicht wissen, dass es der kleine Roboter „Drachenkind“ ist, der nach einer langen Reise durch das Weltall wieder auf der Erde gelandet ist. „Mi ... mir brummt der Kopf!“, es knackt, als das Ding seinen Kopf dreht und sie mit großen Augen ansieht.                                             

 Ein spannendes, sehr modernes Märchen 

über künstliche Intelligenz, Astrophysik, humanoide Roboter,   

Zeit und Raum, und die ganz kleinen Dinge im großen Ganzen. 

Für das Papiertheater geschrieben und gestaltet von  Gabriele Brunsch                                                                                                              

​14 Akte - 60 min. - ab 10 Jahren  

Premiere des Stückes = München - Papiertheater Festival 2019

Folgende Kritik wurde in der deutschen Zeitschrift für Papiertheater und dem Magazin European Paper Theatre/Dänemark veröffentlicht:

Vom kleinen Drachen und der Aprikosenblüte - ein abendfüllendes neues Stück, das keine Mühe hatte, einen Bogen zwischen der Alltagswelt eines japanischen Kindes und  der  Astrophysik  zu  spannen. Die Geschichte vom kleinen Takio führte uns nicht nur in eine Phantasiewelt, die von humanoiden Robotern bevölkert war, sondern auch ins Raumfahrtzentrum, in dem seine Eltern gerade damit beschäftigt waren, eine  Raumsonde  startklar zu machen.
...  so erfuhr der Zuschauer ganz nebenbei, was es mit dem „Zwillingsparadoxon“  der  Relativitätstheorie auf sich hat. Ein anrührendes Stück mit wunderschönen Bildern ...

Sabine Herder (Chefredakteurin von Papier Theater (Zeitschrift des Vereins Forum Papiertheater e.V.)

Einige Stunden nach der Aufführung am 19. Jan. 2020 in der Mailbox gefunden:
Liebe Frau Brunsch,

​heute war ich das erste Mal im Papiertheater - und bin immer noch ganz verzaubert. Ein so ganz kleines Theater in einer verwinkelten Gasse, das erst einmal gar nicht so leicht zu finden ist. Darin ein freundlicher Empfang, eine kurze Einleitung und dann nimmt das Wunder seinen Lauf.

Hinter einem kleinen Guckkasten öffnet sich eine ganze Welt: Fein gezeichnet und koloriert sind die Figuren und raffinierten Bühnenbilder. Beleuchtung, Musik, Ton und Erzählweise ziehen den Zuschauer in den Bann und wecken gleichzeitig die Fantasie, so dass die Bilder im Kopf weiter leuchten, auch nachdem der Vorhang wieder geschlossen ist.

"Vom kleinen Drachen und der Aprikosenblüte“  - dieser Titel für eine Geschichte aus dem fernen Japan ließ mich ein Zaubermärchen erwarten. Märchenhaft ist die von Ihnen erdachte Geschichte durchaus, aber ohne nostalgische Klischees und aufgrund Ihrer intensiven Recherchen erstaunlich gut verankert in der Lebenswelt der Kinder von heute und morgen. Ein kleiner Junge pendelt mit dem Shuttlebus zwischen Vorschule und Zuhause. Er liebt es, die Blumen und Krabbeltierchen im Garten zu betrachten, so wie alle Kinder zu allen Zeiten.  Aber die Tierchen werden natürlich nicht mehr in einem Glas eingefangen, sondern mit dem Smartphone aufgenommen. Ein kleiner Roboter ist Spielkamerad, Freund und Betreuer. Mama und Papa sind selbstverständlich beide gut ausgebildet und berufstätig - und trotzdem ganz normale liebevolle Eltern. Ein Arbeitsplatz in einem Raumfahrtzentrum ist nichts Besonderes, ebenso wie Weltraumsonden und Spielzeugdrohnen zum Alltag gehören. Doch auch aus unserer modernen technischen und wissenschaftlich erforschten Wirklichkeit kann sich auf ganz natürliche Weise eine kindlich märchenhafte Geschichte entwickeln, das finde ich, als Erwachsene, faszinierend und gleichzeitig auch irgendwie beruhigend. 

Vielen Dank für diese wunderschöne Vorstellung. Ich werde das Papiertheater weiterempfehlen und bin schon neugierig auf Ihre klassischen Märcheninterpretationen.

 

Viele herzliche Grüße,

L.N.

P.S. Ich finde diese Geschichte ist es wert, noch häufig in Ihrem Spielplan zu erscheinen.

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