… DORT, WO DIE TAGE MEINES LEBENS AUSLAUFEN,
DORT, WO ICH NICHT DUNKELHEIT NOCH HELLE VERMUTEN KANN, WER WEISS,
DORT – IRGENDWO – LASSE ICH MICH HINTREIBEN,
GEBETTET IN WORTE, VON MUSIK BEFLÜGELT, VON BILDERN GEHALTEN …
… VERGANGENES UND GEGENWART, SPÜRST DU,
MACHEN MICH IMMER WIEDER AUFS NEUE GANZ NEU,
UND ICH TROTZE DEN GITTERSTÄBEN, DIE MIT GEWÖHNUNG, VERFALL UND EKEL
DIE WELT MIR VERSTELLEN …
Gabriele Brunsch, geb. Cihlo (08. Juni 1949 in Klagenfurt, Kärnten) 4 Kinder, lebt heute in Obernbreit, Unterfranken und betreibt ihre Miniatur-Kunst-Bühne in Kitzingen.
Buchveröffentlichungen werden in Kürze hier eingetragen!
Ab September 1958 nahm Gabriele am Ballettunterricht im Hans-Sachs Haus in Gelsenkirchen teil, und wurde dort vom Regisseur Wolfgang Krebs ausgewählt, um im Weihnachtsmärchen „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ mit erwachsenen Schauspielern den kleinsten Zwerg zu spielen.
(Das Zwerglein über der 24 - mit 9 Jahren)
Diese Saison prägte Gabriele für ihr restliches Leben. Sie wollte sich mit ganzem Einsatz dem Theater widmen, doch nicht als Schauspielerin, sondern als Regisseurin. Wolfgang Krebs war da ihr großes Vorbild.


